Warum 75 % aller Ärztinnen und Ärzte die eigene Praxis-Planung bereuen

Wir erleben es immer wieder: Die eigene oder neue Facharzt-Praxis wird schnell zum Fass ohne Boden für Medizinerinnen und Mediziner. Oder zumindest zur ganz großen Herausforderung, die sie mit Problemen und Aufgaben konfrontiert, mit denen sie vorher nie gerechnet hätten.

Der Grund: Viele scheuen eine professionelle Planung und die damit verbundenen Kosten – und merken (zu) spät, dass sie mit einer wirklich bedarfsorientierten Planung ihrer neuen Praxis völlig überfordert sind. Damit es erst gar nicht dazu kommt, dass Sie Tausende Euro investieren und am Ende doch nicht vollkommen glücklich sind, fassen wir hier für Sie die wichtigsten Schritte nochmal zusammen:

1. Machen Sie sich die Tragweite klar

Die neue Praxis ist Ihr Arbeitsplatz. Entsprechend werden Sie hier sehr viel Zeit verbringen – übrigens ebenso wie Ihre Mitarbeitenden. Deshalb sollte hier alles – und wirklich alles – Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechen. Geben Sie sich deshalb schon bei der Auswahl Ihrer Räumlichkeiten nicht mit einem halbherzigen Kompromiss zufrieden, denn nichts hält bekanntlich länger – und macht auf Dauer unglücklicher!

2. Fangen Sie frühzeitig zu suchen an

Das Finden wirklich guter Praxisräume ist nur selten ein schneller Glücksfall. Bereits mit der ersten Idee, sich mit der eignen Praxis nieder zu lassen oder sich räumlich zu verändern, sollten Sie einige Zeit für die intensive Suche nach geeigneten Räumen einplanen. Wenn Sie dann schneller fündig werden – umso besser!

3. Nehmen Sie lieber gleich Profis mit ins Boot

Sind die geeigneten Räume gefunden, holen Sie sich unbedingt zeitnah fachlichen Rat von jemandem, dessen Kernkompetenz die Praxisplanung ist. Und zwar bestenfalls 1-2 Jahre vor der Praxiseröffnung. Denn als Medizinerin oder Mediziner können Sie vieles von dem, worauf es für reibungslose Praxisabläufe unbedingt ankommt, gar nicht wissen. Und: Nicht selten „verlieben“ sich Ärzte und Ärztinnen in Räume, die nicht wirklich optimal für eine Praxis geeignet sind. Ein Fachplaner wird Ihnen auch diese Frage mittels einer „Machbarkeitsstudie“ ehrlich beantworten.

4. Die Koordination sollte nicht Ihr Ding sein

Dass zuverlässige, gute Handwerker so gut wie immer ausgebucht sind, hat sich herumgesprochen. Und ein organisatorischer Kraftakt kommt erst recht auf Sie zu, wenn Sie verschieden Gewerke koordinieren müssen. Spätestens dann tauchen Fragen auf wie:

  •  Haben Sie als Bauherr/-in einen detaillierten Einrichtungsplan?
  •  Haben Sie an einen Bauzeitplan zur Koordination aller am Bau beteiligten Handwerker gedacht?
  •  Haben Sie frühzeitig Angebote eingeholt und die Aufträge an die Handwerker vergeben?

Wenn Sie all diese Aufgaben nicht allein stemmen können und wollen, spricht das keinesfalls für Ihr Unvermögen, sondern für Ihre kluge Weitsicht! Lassen Sie lieber gleich einen zuverlässigen Partner, von Anfang an den Erfolg Ihrer Praxis souverän in die Wege leitet.

5. Freuen Sie sich schon mal vor

Damit Ihr Praxisprojekt reibungslos funktioniert, müssen alle am Bau beteiligten Handwerker immer bestens informiert sein. Mit einer professionellen Praxisplanung und frühzeitig beauftragten Handwerkern, die genau wissen, was, wann, wie zu tun ist, kann Ihr Praxisprojekt fast nicht mehr schiefgehen! Eine langfristige Planung aus Profi-Hand zahlt sich immer für Sie aus. Schon allein deshalb, weil Sie sich dann über die gesamte Zeit mit entspannter Gelassenheit vorfreuen können, weil es nichts zu bereuen gibt – als denkbar beste Voraussetzung für Ihren fulminanten Praxis-Start.


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